Grudrun Bartenberger-Geyer

Die textilen Objekte können als Skulpturen oder Kostüme verstanden werden. Die wandlungsfähigen Kompositionen aus Naturfasern resultieren aus der Untersuchung spezifischer Eigenschaften von textilem Material, wie z.B. deren Beweglichkeit und Weichheit. Die manuelle Herstellung ermöglicht neben der Entstehung lebendiger textiler Flächen auch die nahtlose Kreation dreidimensionaler Objekte. Das Vermögen dieser flexiblen Faserskulpturen unterschiedliche Gestaltformen anzunehmen, verleiht den Werken die Anmutung von Lebendigkeit, definieren sie doch bei jeder Präsentation ihre Form neu. So finden sie sowohl im Theater, auf dem Laufsteg und in Galerien ein Zuhause.

www.gudrungeyer.com

Vita

  • 1969: geboren in Linz/Österreich
  • 1983 - 1988: Ausbildung für textiles und dekoratives Gestalten, Linz/Österreich
  • 1988 - 1993: Studium an der Universität Wien, Italienisch
  • 1993 - 1995: Kolleg für Mode- und Bekleidungstechnik, Wien, Diplom
  • 1996 - 1997: Meisterklasse für Damenkleidermacher, Wien, Meisterprüfung
  • 1997 - 1999: selbstständig als Kleidermacher
  • 1998: 2. Preis bei der Haute Couture Preisverleihung in Wien (Frühjahr/Sommerkollektion), 1. Preis bei der Haute Couture Preisverleihung in Wien (Herbst/Winterkollektion)
  • 2007: Gründung des Labels gänseklein, textile Unikate
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