Margit Jäschke

"Die ursprüngliche Schönheit ist niemals so groß wie jene, welche noch hinzugefügt werden kann", sagte Edgar Ellen Poe. Die vorliegenden Arbeiten von Margit Jäschke entstanden im Dialog mit der Paläontologischen Studiensammlung des Ascherslebener Museums - eine der wichtigsten und wertvollsten wissenschaftlichen Sammlungen in Mitteldeutschland. Sie thematisieren das Sammeln, Suchen und Finden. Sie sind getragen von der Vorstellung, dass wir in Paradiesgärten leben, welche Schätze verbergen, die es zu finden lohnt.

www.margit-jaeschke.de

Vita

  • 1962: geboren in Halle (Saale)
  • 1983-1991: Diplomstudium Schmuck, Burg Giebichenstein Halle(Saale)
  • seit 1991: freischaffend in Halle (Saale) tätig
  • 1991-2014: mehrere Arbeitsstipendien, u. a. des Landes Sachsen-Anhalt; Internationales Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt ISCP New York; Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin
  • 1992-2001: Lehrtätigkeit an der Burg Giebichenstein Halle
  • seit 2002: zahlreiche Preise, u. a. Grassipreis der Galerie Slavik; Grassipreis, Grassimesse Leipzig
  • 2016: Kunstpreis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste
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