Ike Jünger

Über den Gestaltungsprozess der Schmuckkünstlerin schreibt Barbara Schmidt: "...dabei taucht Ike Jünger ein in ihre spezielle Farbigkeit und ihre eigenen Formen. Ähnlich zu Malern der Abstraktion, die Farben und Formen aus der Landschaft nehmen und isolieren, zu kleinsten Einheiten reduzieren, bricht auch sie diese Impulse von außen auf und macht sie sich zu eigen. Wenn sie die Impulse der Natur als zu üppig empfindet, reduziert sie deren Farbfelder, ähnlich architektonischen Grundrissen..."

www.ikejuenger.de

Vita

  • 1958: geboren in München
  • 1975-78: staatliche Fachschule für Glas und Schmuck, Neugablonz
  • 1982-84: Studium an der Gerrit-Rietvelt-Academie, Amsterdam
  • 1984-87: Studium an der Rijksacademie van Beeldende Kunsten, Amsterdam
  • seit 1988: eigene Werkstatt
  • 1989: Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesign (Anerkennung)
  • 1990: Internationales Schmucksymposium, kremnica sk
  • 1998: Bayerischer Staatspreis
  • 2000: Stipendium der Prinz-Luitpold-Stiftung
  • 2003: Herbert-Hofmann-Preis; Förderpreis für Angewandte Kunst der Landeshauptstadt München
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