Niklas Link

Auf der Suche nach meinem Totem beobachte ich meine Umwelt und lasse mich von der Kultur beeinflussen. Es ist ein individueller Prozess, in dem ich das Selbstportrait als eine Möglichkeit der Selbstbefragung begreife. Die Freiheit einer Maske, das Persönliche einer Karikatur und das Allgemeine eines Symbols bilden dabei den Rahmen für meine Schmuckstücke.

Über Skizzen auf Abbildungen meines Gesichtes konstruiere ich abstrakte Ebenbilder in Form von geschwärzten Stahlhohlkörpern. Mit kubischen Zirkonia und Farblacken hebe ich spezifische Wesenszüge hervor und kann gezielt auf bestimmte Charaktereigenschaften anspielen. Es entstehen stilisierte Abbildungen: IKONEN.

www.niklaslink.de

Vita

  • 1989: geboren in Rauenberg/Wiesloch
  • 2007-2010: staatlich geprüfter Designer für Schmuck und Gerät, Goldschmiedeschule Pforzheim
  • 2010-2012: Anschlusslehre bei Birgitta Knauth Schmuck, Rom
    Gesellenbrief als Goldschmied
  • 2012-2016: Bachelor of Arts, Metallgestaltung, HAWK Hildesheim
  • seit 2013: u. a. Grassimesse, Leipzig (Gruppenausstellung HAWK Hildesheim), International Contemporary Metal & Jewelry Art Exhibition, Peking; Galerie Marzee, Nijmegen; KunstRAI ART, Amsterdam; IHM, München
  • seit 2017: gemeinsames Atelier mit Marie Grewenig, Saarbrücken
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