Christoph Straube

Die objekthafte Wirkung dieser Stücke beruht auf ihren einfachen geometrischen Formen in Verhältnis zu Fläche und Farbe, sowie ihrer Materialität. Die Neuinterpretation klassischer Emaillemalerei führt durch Schattierung und Farbauftrag zu scheinbarer Dreidimensionalität.
Die Objekte befinden sich in einem illusionären Raum, der im getragenen Zustand umso mehr
wahrgenommen wird aber nur in der Vorstellung des Betrachters existiert.

www.christoph-straube.de

Vita

  • 1971 geboren in München
  • 1994-1997 Goldschmiedeausbildung an der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck, Kaufbeuren-Neugablonz
  • 2000-2006 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Klasse für Gold- und Silberschmieden
  • seit 2006 Atelier in Nürnberg
  • 2008 Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Klasse für Kunst und Öffentlicher Raum
  • 2008 Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Klasse für Kunst und Öffentlicher Raum
  • seit 2014 Vorstandsmitglied im Bayerischen Kunstgewerbeverein
  • 2009-2013 Beratung und Lehrtätigkeit am Pakistan Institute of Fashion and Design, Lahore, Pakistan
  • seit 2014: Vorstandsmitglied im Bayerischen Kunstgewerbeverein
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